Max Schierer Baustoffe und Bauzentrum König bündeln ihre Kräfte in Regen
Aus zwei wird eins:
Zum 31.12.2025 haben sich der Standort Max Schierer Baustoffe in Regen und das Bauzentrum König zusammengeschlossen. Mit dieser Entscheidung setzen beide Unternehmen ein klares Zeichen für die Zukunft des Baustoffhandels in der Region – und vor allem für noch besseren Service für ihre Kundinnen und Kunden.
Was diesen Schritt besonders macht:
Hier wurde nicht einfach zusammengelegt – hier wurde neu gedacht. Statt Wettbewerb am gleichen Ort heißt es künftig Zusammenarbeit. Statt nebeneinander entsteht ein gemeinsamer, moderner Standort mit deutlich erweitertem Angebot und gebündelter Kompetenz.
An der Pointenstraße 4 ist auf rund 20.000 Quadratmetern ein leistungsstarkes Bauzentrum entstanden. Herzstück ist neben einem 600 m² großen Profifachmarkt, eine moderne Baufachausstellung, die sowohl Profis als auch private Bauherrinnen und Bauherren anspricht. Ein Ort, an dem Projekte beginnen – egal ob groß oder klein.
Die Zusammenführung war mit viel Einsatz verbunden:
Planung, Umbau, Umzug und vor allem Teamarbeit. Ein besonderer Dank gilt dabei allen Mitarbeitenden, die diesen Prozess mit Engagement und Offenheit begleitet haben. Wichtig dabei: Die Mitarbeitenden des ehemaligen Standorts Max Schierer in Regen wurden vollständig in das Bauzentrum König übernommen. So bleibt wertvolles Know-how erhalten – und Kundinnen und Kunden treffen weiterhin auf vertraute Ansprechpartner.
Für die Max Schierer Gruppe ist klar:
Diese Veränderung ist kein Rückzug, sondern ein bewusst gesetzter Wachstumsschritt. Gemeinsam mit der Zillinger Holding bleibt das Unternehmen zu jeweils 50 Prozent beteiligt. Damit wird nicht nur Verantwortung übernommen, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Region abgegeben – inklusive Sicherung von Arbeitsplätzen und langfristiger Perspektiven.
Die Fusion ist damit weit mehr als eine strukturelle Entscheidung – sie ist ein Versprechen: für mehr Leistung, mehr Service und eine starke Zukunft im regionalen Baustoffhandel.
Oder, wie Martina Schierer es bei der offiziellen Eröffnung treffend formulierte: „Wir haben uns für ‚da geht mehr‘ entschieden.“
Und genau das spürt man in Regen – vom ersten Gespräch bis zum abgeschlossenen Projekt.









